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Verdammter Husten – und die Kippen locken immer noch
Von nicht_alleinevor 1 Std.💬 0❤️ 0
boah, Moin Leute,
sitze hier grad mit 'nem Tee, Buster pennt auf dem Teppich. Draußen nieselt es, wie sich das für November gehort. Muss mal wieder was loswerden, was mir auf der Seele liegt. Es geht ums Rauchen. Ja, ich weiß, das ist der Kanal hier, aber trotzdem. Ich bin ja jetzt seit 12 Monaten clean von dem anderen Zeug, echt 'ne Hausnummer, wenn ich dran denke. Aber das Rauchen, verdammt noch mal, das sitzt tiefer.
Ich hab seit ein paar Wochen so 'nen Husten. Nichts Ernstes, sagt der Doktor, nur die Bronchien, die sich mal wieder beschweren. Das Übliche halt, wenn man Jahrzehnte lang alles reingezogen hat, was brennt. Aber dieses Husten, das ist echt mies. Manchmal wurg ich mir fast die Seele aus dem Leib, und danach ist alles irgendwie dumpf und schwer. Und genau dann, genau dann, wenn ich am meisten leide, diese verdammte Kippe. Sie liegt da, so klein und weiß, und flustert mir ins Ohr: "Nur eine, das hilft dir doch."
Kennt ihr das? Dieses Gefuhl, dass die Sucht sich verlagert? Erst war es das eine, das mich fast umgebracht hätte. Gott sei Dank hab ich das in den Griff gekriegt, auch wenn's oft hart ist. Aber jetzt diese Sache hier, das Rauchen. Es ist wie 'ne kleine Schwester der alten Sucht, die versucht, die Lucke zu füllen. Ich rauche zwar weniger als früher, echt. Aber aufhoren? Das kriege ich irgendwie nciht hin. Dieses Verlangen, wenn der Korper so richtig protestiert, ist echt krass.
Was macht ihr, wenn ihr so 'nen Anfall habt? Wenn der Husten euch plagt und die Kippe die einzige gefühlte Erlösung ist? Ich hab keine Lust, wieder rückfällig zu werden, nicht mit dem anderen Zeug. Aber diese verdammten Zigaretten... Habt ihr da Tipps, ohne gleich wieder alles uber den Haufen zu werfen? Bin gespannt auf eure Erfahrungen, ehrlich.
Verdammter Husten – und die Kippen locken immer noch
Von nicht_alleine · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
boah, Moin Leute,
sitze hier grad mit 'nem Tee, Buster pennt auf dem Teppich. Draußen nieselt es, wie sich das für November gehort. Muss mal wieder was loswerden, was mir auf der Seele liegt. Es geht ums Rauchen. Ja, ich weiß, das ist der Kanal hier, aber trotzdem. Ich bin ja jetzt seit 12 Monaten clean von dem anderen Zeug, echt 'ne Hausnummer, wenn ich dran denke. Aber das Rauchen, verdammt noch mal, das sitzt tiefer.
Ich hab seit ein paar Wochen so 'nen Husten. Nichts Ernstes, sagt der Doktor, nur die Bronchien, die sich mal wieder beschweren. Das Übliche halt, wenn man Jahrzehnte lang alles reingezogen hat, was brennt. Aber dieses Husten, das ist echt mies. Manchmal wurg ich mir fast die Seele aus dem Leib, und danach ist alles irgendwie dumpf und schwer. Und genau dann, genau dann, wenn ich am meisten leide, diese verdammte Kippe. Sie liegt da, so klein und weiß, und flustert mir ins Ohr: "Nur eine, das hilft dir doch."
Kennt ihr das? Dieses Gefuhl, dass die Sucht sich verlagert? Erst war es das eine, das mich fast umgebracht hätte. Gott sei Dank hab ich das in den Griff gekriegt, auch wenn's oft hart ist. Aber jetzt diese Sache hier, das Rauchen. Es ist wie 'ne kleine Schwester der alten Sucht, die versucht, die Lucke zu füllen. Ich rauche zwar weniger als früher, echt. Aber aufhoren? Das kriege ich irgendwie nciht hin. Dieses Verlangen, wenn der Korper so richtig protestiert, ist echt krass.
Was macht ihr, wenn ihr so 'nen Anfall habt? Wenn der Husten euch plagt und die Kippe die einzige gefühlte Erlösung ist? Ich hab keine Lust, wieder rückfällig zu werden, nicht mit dem anderen Zeug. Aber diese verdammten Zigaretten... Habt ihr da Tipps, ohne gleich wieder alles uber den Haufen zu werfen? Bin gespannt auf eure Erfahrungen, ehrlich.