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Öffentlich lesbarer Thread
Wie kommt das Verlangen zurück, wenn der Tag vor der Arbeit beginnt
Von dritteReihevor 2 Std.💬 0❤️ 0
Ich sitze im Wohnzimmer, der Regen prasselt gegen die Fenster und ich kann das leise Rauschen der Straßen hören. Ich hab letztens erzählt, dass ich seit zwei Monaten trocken bin, und ich muss gestehen, dass ich immer noch mit diesem inneren Drang kämpfe, besonders wenn die Uhr 08:00 schlägt und der Tag vor mir liegt. Schon früh morgens, wenn die Kaffeemaschine zischt und die ersten Zeilen der Zeitung auf dem Tisch liegen, spüre ich das Bedürfnis nach einer kleinen Flasche, die ich früher immer nach der Arbeit geschmiedet hab. Es ist, als ob der Körper noch immer ein Ritual erwartet, das er nie richtig losgelassen hat.
Ich frage mich: Was genau löst dieses Verlangen aus? Ist es nur das Timing oder auch die Art der Arbeit, die mich an alte Muster erinnert? Und wie schafft es jemand, die mentale Distanz zwischen „ich bin jetzt sauber“ und „ich will wieder trinken“ zu halten? Vielleicht hilft es, das Ziel in kleinere Schritte zu zerlegen... sorry, bin grad voll im kopfchaos.
ps: falls das wirr klingt — bin grad ziemlich müde.
Wie kommt das Verlangen zurück, wenn der Tag vor der Arbeit beginnt
Von dritteReihe · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich sitze im Wohnzimmer, der Regen prasselt gegen die Fenster und ich kann das leise Rauschen der Straßen hören. Ich hab letztens erzählt, dass ich seit zwei Monaten trocken bin, und ich muss gestehen, dass ich immer noch mit diesem inneren Drang kämpfe, besonders wenn die Uhr 08:00 schlägt und der Tag vor mir liegt. Schon früh morgens, wenn die Kaffeemaschine zischt und die ersten Zeilen der Zeitung auf dem Tisch liegen, spüre ich das Bedürfnis nach einer kleinen Flasche, die ich früher immer nach der Arbeit geschmiedet hab. Es ist, als ob der Körper noch immer ein Ritual erwartet, das er nie richtig losgelassen hat.
Ich frage mich: Was genau löst dieses Verlangen aus? Ist es nur das Timing oder auch die Art der Arbeit, die mich an alte Muster erinnert? Und wie schafft es jemand, die mentale Distanz zwischen „ich bin jetzt sauber“ und „ich will wieder trinken“ zu halten? Vielleicht hilft es, das Ziel in kleinere Schritte zu zerlegen... sorry, bin grad voll im kopfchaos.
ps: falls das wirr klingt — bin grad ziemlich müde.