Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
Wie ich lernte, meine Erfolge zu feiern
Von dritteReihevor 32 Min.💬 0❤️ 0
Also, ich sitze hier am Samstagmorgen und denk nach über die letzten Wochen. Ich hab jetzt seid ein paar Monaten keinen Alkohol mehr getrunken und das ist echt krass, sag ich mal. Es ist nicht immer leicht, aber ich hab gemerkt, dass ich jeden Tag ein bisschen stärker werde. Letzte Woche hab ich dann endlich den Mut gehabt, meine alten Journalisten-Kollegen anzuschreiben und ihnen zu erzählen, was bei mir los ist. Das war voll ein Schritt in die richtige Richtung, weil ich endlich wieder Kontakte geknüpft hab, die nichts mit dem Saufen zu tun haben.
Ich hab dann mit einem alten Freund gesprochen und der hat mir erzählt, dass er auch seine eigenen Erfahrungen mit Sucht gemacht hat. Das war echt hilfreich, weil ich gemerkt hab, dass ich nicht alleine bin. Wir haben dann über unsere Erfahrungen gesprochen und ich hab mich gefragt, ob ich jemals wirklich "heil" werden kann. Ich meine, ich bin jetzt seit ein paar Monaten trocken, aber ich weiß, dass das nicht bedeutet, dass ich für immer clean bleibe.
Ich hab mich auch gefragt, wie ich meine Erfolge feiern soll. Ich meine, ich hab jetzt 60 Tage geschafft, ohne zu trinken, und das ist ein großes Ding für mich. Aber ich weiß nicht, ob ich das feiern soll oder ob ich einfach weitermachen soll, als wäre nichts passiert. Ich bin jetzt so weit gekommen, dass ich mich fragen muss, was ich eigentlich erreicht habe und was ich noch erreichen will, und das ist ein gutes Gefühl, weil ich endlich wieder ein Ziel vor Augen hab, an dem ich arbeiten kann.
Wie ich lernte, meine Erfolge zu feiern
Von dritteReihe · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Also, ich sitze hier am Samstagmorgen und denk nach über die letzten Wochen. Ich hab jetzt seid ein paar Monaten keinen Alkohol mehr getrunken und das ist echt krass, sag ich mal. Es ist nicht immer leicht, aber ich hab gemerkt, dass ich jeden Tag ein bisschen stärker werde. Letzte Woche hab ich dann endlich den Mut gehabt, meine alten Journalisten-Kollegen anzuschreiben und ihnen zu erzählen, was bei mir los ist. Das war voll ein Schritt in die richtige Richtung, weil ich endlich wieder Kontakte geknüpft hab, die nichts mit dem Saufen zu tun haben.
Ich hab dann mit einem alten Freund gesprochen und der hat mir erzählt, dass er auch seine eigenen Erfahrungen mit Sucht gemacht hat. Das war echt hilfreich, weil ich gemerkt hab, dass ich nicht alleine bin. Wir haben dann über unsere Erfahrungen gesprochen und ich hab mich gefragt, ob ich jemals wirklich "heil" werden kann. Ich meine, ich bin jetzt seit ein paar Monaten trocken, aber ich weiß, dass das nicht bedeutet, dass ich für immer clean bleibe.
Ich hab mich auch gefragt, wie ich meine Erfolge feiern soll. Ich meine, ich hab jetzt 60 Tage geschafft, ohne zu trinken, und das ist ein großes Ding für mich. Aber ich weiß nicht, ob ich das feiern soll oder ob ich einfach weitermachen soll, als wäre nichts passiert. Ich bin jetzt so weit gekommen, dass ich mich fragen muss, was ich eigentlich erreicht habe und was ich noch erreichen will, und das ist ein gutes Gefühl, weil ich endlich wieder ein Ziel vor Augen hab, an dem ich arbeiten kann.