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Wieder mal der Spagat: Hilfe anbieten ohne zu bevormunden

Hallo zusammen, irgendwo_hier hier. Ich sitz grad hier und muss mal wieder über die Situation nachdenken. Meine Tochter, die ja die Essstörung und das Alkoholproblem hat, war gestern Abend echt mies drauf. Sie hat kaum was gegessen und dann später kam wieder diese Stimmung auf, wo sie sich total zurückzieht. Meine Frau meinte gleich, wir müssen sie zum Reden zwingen. Aber ich bin da unsicher. zum einen will ich sie ja unterstützen und bin für sie da, aber zum anderen hab ich echt Angst, dass sie sich dann noch mehr bedrängt fühlt und komplett dicht macht. Wie macht ihr das? Wo zieht ihr da die Grenze, damit ihr nicht übergriffig werdet, aber trotzdem eure Sorge zeigt? Ich weiß, dass sie 19 ist, aber irgendwie ist sie halt doch noch mein Kind, und ich würde sie am liebsten vor allem beschützen. Aber das geht ja nicht, hab ich gelernt. Naja. Habt ihr da vielleicht mal 'nen Tipp für mich, wie man diesen Drahtseilakt hinkriegt?
🆘 Hilfe