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Mein Sohn und ich - wie halte ich ihn von demselben Weg ab

Ich sitz hier am Donnerstagmittag und denke darüber nach, wie ich meinen Sohn vor demselben Schicksal bewahren kann, das seinen Vater ereilt hat. Mein Mann ist vor einem Jahr an einer Fentanyl-Überdosis gestorben und ich bin immer noch auf der Suche nach Antworten, wie ich meine Kinder vor dieser Gefahr schützen kann. Mein Sohn kifft wieder und ich erkenne die Anzeichen, die ich bei seinem Vater gesehen habe - die Ausreden, die Verheimlichung, die Abwendung von der Familie. Ich fühle mich so ohnmächtig, weil ich nicht weiß, wie ich ihn stoppen kann. Ich habe ihn già gefragt, ob er Hilfe braucht, aber er sagt nein, er habe alles unter Kontrolle. Aber ich kenne diese Worte, ich habe sie schon einmal gehört und ich weiß, wohin sie führen können. Ich bin so ängstlich, dass ich ihn verliere, dass er den gleichen Weg geht wie sein Vater. Ich frage mich, ob jemand Ähnliches erlebt hat und weiß, wie man seinen Kindern hilft, ohne sie zu verdrängen. Ich brauche dringend Rat und Unterstützung, weil ich nicht weiß, wie ich weitermachen soll, um meinen Sohn zu retten. Ich bin so traurig und ängstlich und ich hoffe, dass jemand mir helfen kann, bevor es zu spat ist.

2 Antworten

andy_wiederda 14.08.2026
Das mit dem "bevor es zu spaet ist" kenn ich zu gut, diesen
dennis_h4_out 14.08.2026
"@mitglied_8fde45, genau diese Ängstlichkeit kenne ich auch, wenn man denkt, es könnte zu spät sein. Als ich selbst clean wurde, musste ich mich auch mit meier Vergangenheit auseinandersetzen und ich denke, das es wichtig ist, ehrlich zu sich selbst und anderen zu sein. Ich hoffe, dass du Unterstützung findest, um deinen Sohn zu retten.

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