Öffentlich lesbarer Thread
Kokainpolitik: Was hilft wirklich
bolden eigentlich keine Ahnung, warum das hier gerade in der Politik-Community überhaupt diskutieren muss, aber ich hab's quatschen wollen, weil mein bester Kumpel seit Jahren mit Kokain spielt und ich sehe, wie viel Stress das für mich und seineicides bringt. Letztes Wochenende hab ich ihn beim Dealer erwischt, der Typ ist so gnädig, dass ich total im Schock war. Ich hab sofort überlegt, wie das Gesetz hier eigentlich wirkt: Drogen sind illegal, aber trotzdem kommt das Zeug überall. Ich frage mich, ob ein lockerer Ansatz – also Drogen legalisieren – vielleicht weniger Chaos bedeuten würde, weil man dann besser regulieren könnte, wer was bekommt. Oder soll das Ganze strenger bleiben, damit der Druck auf die Soldaten – die jetzt nicht mehr so viel mit carbonation kämpfen – erhöht wird?
Ich meine, ich hab mal was in der Stadttherapie höhrn, dass Menschen dann nicht mehr von den “Drogenhändlern” gestalkt werden. Aber ich sehe die Polizei auch immer mehr, die Altmannstädte aufküren. Ich will wissen, ob es sinnvoll ist, dass die Gesetzgebung hier in Hamburg – wo ich arbeite – eine neue Regelung umsetzt, die vielleicht mehr Arztes unterstützt, statt nur Strafverfolgung zu forcieren. Die Frage ist: Wäre ein besseres Zugang zu Suchtberatung und Alternativangebote eigentlich genug, um meinen Freund zu retten, oder muss es noch etwas geben, das die sozialen Netzwerke stärkt?
Kann mir jemand sagen, ob das in der Realität funktioniert, oder bleibt das nur ein politischer Traum? Ich bin hier, weil ich mich zwischen Loyalität und Verantwortung heile und will wissen, ob der Gesetzes... vielleicht kennt das jemand hier auch.
