@neelix.community gerade aktiv
Forum ansehen

Community Feed

Hilfe & Community

Du bist nicht allein.

Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben, antworten und die Tools nutzen.

Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.

🔒 100% anonym 🙈 Kein Klarname 🛡️ DSGVO-konform

📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.

Kostenlos ohne Login

  • Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
  • Community vor dem Login anschauen
  • Kein Klarname noetig, anonym starten
Optional ⭐

Premium optional

  • Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
  • Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
  • Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
  • Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
  • Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread

Wenn die Samstag‑Nacht ruft und ich clean bleiben will – wie geht ihr mit dem Druck

Also ich sitz jetzt im Wohnzimmer, die Musik vom Nachbarclub dringt durch die Wände und ich hör das Lachen von ein paar Freunden, die sich gerade im Keller treffen. Einer von denen hat gerade ein kleines Tütchen rausgehauen und ruft „Kokain, wer will?“ – und plötzlich fühl ich dieses alte Ziehen im Magen, das ich seit über einem Jahr nicht mehr gespürt hab. Genau 371 Tage clean, und trotzdem ist da diese Stimme im Kopf, die sagt: „Vielleicht nur ein bisschen, dann ist das ja nicht mehr so schlimm.“ Ich bin gerade dabei, mein Studium in IT‑Security zu finishen, und die meisten Abende sind jetzt eher mit Skripten und Kaffee gefüllt. Aber heute ist Samstag, und das ist für viele der Tag, an dem man sich aus der Isolation rauswagt – und oft gleichzeitig die Versuchung am stärksten ist. Ich hab das Gefühl, dass das ganze „Abend‑Ritual“ mit Koks und Crack für mich jetzt fast wie ein Fremdwort klingt, aber trotzdem ist da dieser soziale Druck, nicht ausgeschlossen zu werden. Habt ihr Tipps, wie man im Moment, wenn alle um einen rum feiern, trotzdem standhaft bleibt? Wie schafft ihr es, das Gespräch zu lenken, wenn ihr nicht mitmachen wollt, ohne dass es peinlich wird? Und was macht ihr, wenn ihr nach dem Event das Nachhause‑Gefühl hat, das euch an die alte Sucht erinnert? Ich versuch gerade, meine eigenen Grenzen klar zu definieren, aber manchmal fühlt sich das wie ein schmaler Grat an. 😊 Ich bin neugierig, wie ihr das handhabt, wenn der Club ruft, aber ihr clean bleiben wollt. Danke.
🆘 Hilfe