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Rückfall-Schock – was jetzt
Von kopfkinovor 1 Std.💬 0❤️ 0
Also ich sitz hier gerade in der Mensa, der Kaffee ist zu stark und mein Kopf fühlt sich an wie ein überlasteter Server nach nem Crash. Vor 8 Tagen hab ich mich wieder ans Glas geklammert – das war wohl mein Weg, den ganzen Frust nach der Trennung zu betäuben, obwohl ich längst gemerkt hab, dass ich eigentlich das Gefühl gebraucht habe, gebraucht zu werden. Jetzt, drei Tage später, bin ich wieder nüchtern und die Realität knallt wieder voll rein.
Ich dachte, nach meinem letzten Post über die “fuckboy‑Phase” wär das alles irgendwie hinter mir, aber das war wohl ein falscher Eindruck. Der Schock, dass ich wieder am Boden gelandet bin, lässt mich kaum noch schlafen, und das ganze “Ich mach jetzt ne Pause” fühlt sich plötzlich wie ne leere Versprechung an. Ich hab versucht, mich abzulenken, hab ein bisschen gelesen, bisschen gezockt, aber das alte Verlangen krabbelt immer noch an die Tür.
Hab jetzt das Gefühl, dass ich erst mal den ganzen Kram verarbeiten muss, bevor ich wieder “clean” bleiben kann. Und zwar nicht nur den Alkohol, sondern auch das ganze Selbstwert‑Ding, das dahinter steckt. Meine Frage an euch: Wie geht ihr mit dem Schock nach nem Rückfall um? Gibt’s kleine Tricks, die euch helfen, das Gefühl zu akzeptieren, ohne sofort wieder in alte Muster zu rutschen? Ich bin echt gespannt, was ihr so erlebt habt. 😊
Rückfall-Schock – was jetzt
Von kopfkino · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Also ich sitz hier gerade in der Mensa, der Kaffee ist zu stark und mein Kopf fühlt sich an wie ein überlasteter Server nach nem Crash. Vor 8 Tagen hab ich mich wieder ans Glas geklammert – das war wohl mein Weg, den ganzen Frust nach der Trennung zu betäuben, obwohl ich längst gemerkt hab, dass ich eigentlich das Gefühl gebraucht habe, gebraucht zu werden. Jetzt, drei Tage später, bin ich wieder nüchtern und die Realität knallt wieder voll rein.
Ich dachte, nach meinem letzten Post über die “fuckboy‑Phase” wär das alles irgendwie hinter mir, aber das war wohl ein falscher Eindruck. Der Schock, dass ich wieder am Boden gelandet bin, lässt mich kaum noch schlafen, und das ganze “Ich mach jetzt ne Pause” fühlt sich plötzlich wie ne leere Versprechung an. Ich hab versucht, mich abzulenken, hab ein bisschen gelesen, bisschen gezockt, aber das alte Verlangen krabbelt immer noch an die Tür.
Hab jetzt das Gefühl, dass ich erst mal den ganzen Kram verarbeiten muss, bevor ich wieder “clean” bleiben kann. Und zwar nicht nur den Alkohol, sondern auch das ganze Selbstwert‑Ding, das dahinter steckt. Meine Frage an euch: Wie geht ihr mit dem Schock nach nem Rückfall um? Gibt’s kleine Tricks, die euch helfen, das Gefühl zu akzeptieren, ohne sofort wieder in alte Muster zu rutschen? Ich bin echt gespannt, was ihr so erlebt habt. 😊