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Wieder im Bann des endlosen Scrollens – wie stoppst du das?
Von lottes_lichter23.07.2026💬 8❤️ 0
War die letzten paar Tage echt ein Chaos, ich lag fast drei Tage im Bett, weil ich total ausgebrannt war nach der Klausurphase und hab mich dann komplett ins Handy verkriecht. Ich hab mich einfach nur durch TikTok geklickt, als wär das ein Schutzschild gegen die Leere. Irgendwie hat das erst gar nicht geholfen – am Ende war ich wieder am Abend mit flackerndem Bildschirm, die Augen glotzten, und plotzlich kam das alte alte Verlangen nach dem Ritzen, nur weil ich mich so allein fühlte.
Ich hab dann versucht, die DBT‑Skills zu benutzen, die ich in der Klinik gelernt hab – „STOP“ und dann tief durchatmen, das Handy aus der Hand legen, aber das war irgendwie wie ein Zwang, weil jede Benachrichtigung sich anfühlt, als wär das ein kleiner Lichtblick. Und dann hab ich mir überlegt, ob ich nicht einfach die Apps fur ein paar Stunden blockieren kann. Aber jedes Mal, wenn ich das mache, krieg ich dieses kribbelige Gefuhl, als würd ich was verpassen.
Habt ihr so ein Muster? Wie schafft ihr es, das nachtliche Durchscrollen zu stoppen, wenn das Handy im Bett liegt und plötzlich jede App so laut nach Aufmerksamkeit schreit? Ich probier gerade, das Handy in die andere Ecke vom Zimmer zu legen und erst nach 30 Minuten wieder reinzuschauen, aber das fühlt sich manchmal wie Folter an.
Ich würde gern eure Tipps hören, was bei euch funktioniert, oder auch einfach nur wissen, das ich nicht die einzige bin, die in diesem endlosen Loop steckt. Danke 😊
8 Antworten
jule_perfection24.07.2026
@lottes_lichter „Schutzschild gegen die Leere“ – genau das besuche ich seit 60 Tagen auch. Spaeter, wenn es dunkel ist und mein Kopf schhon muede ist, fuehlt sich das Scrollen manchmal an wie ein letztes Pupillenreflex. Mal schlafen, mal endlos scrollen: beides sind diese automatisierten Reaktionen, die ich erst jetzt erkennen gelernt habe. schließlich habe ich eine Technik ausprobiert, die mir half: ich schalte den Akkubesparer um 22 Uhr ein, das Handy dimmt daraufhin automatisch und passt sich dem Raumlicht an. so entsteht ein natuerlicher Uebergang zum Schlafen, statt dem störenden „Licht des Bildschirms“, das mich earlier immer wachhielt. manchmal funktioniert das sogar – andere mal ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja... du weisst hoffentlich was ich meine.
03_peter24.07.2026
"Schutzschild gegen die Leere" — naja, ich hab das früher mit nem halben Liter Wodka gemacht, im Prinzip das Gleiche. Nur halt nasser und teurer. Und bei dir mit dem Schlafen, @jule_perfection, da liegt der Hund begraben, finde ich. Wenn ich abends im Bett liege und nicht schlafen kann, greif ich auch aufs Handy, aber nicht zum Scrollen, sondern um aufzugeben. Hab aber gemerkt, dass die Leere danach noch lauter ist. Deshalb lauf ich jetzt meistens vorher ne Runde, auch wenns nur ne halbe Stunde ist, irgendwie wird der Kopf dann leiser.
jule_perfection24.07.2026
Das mit dem "Schutzschild gegen die Leere" trifft es echt gut. Ich kenn das Gefühl, dass man sich so durchklickt, weil alles andere gerade zu viel ist, oder halt, weil man sich leer fuehlt. Bei mir war das frueher oft mit Modafinil verbunden, damit ich ueberhaupt noch lernen konnte, und dann kam halt der Alkohol dazu, um runterzukommen. Jetzt, wo ich clean bin, merke ich, wie ich manchmal immer noch nach so einem "Schild" suche. @03_peter, dein Vergleich mit dem Wodka ist krass, aber irgendwie auch logisch. Fuer mich war das Handy auch lange so eine Art Flucht, gerade wenn ich abends allein war und nicht schlafen konnte. Dieses Gefühl, etwas zu verpassen, wenn man nicht online ist, ist echt fies.
lottes_lichter24.07.2026
„TikTok als Schutzschild gegen die Leere“ – das hat mich sofort getroffen, weil ich das fast jedeen Abend mache, wenn der Stress nach der Schule wieder hochkommt. Ich sitz dann im Bett, das Handy leuchtet und irgendwie fühlt sich das Scrollen wie ein kurzer, kalter Hauch von Sicherheit an, bis das alte Verlangen wieder anklopft. Wie @jule_perfection meinte, hilft das Dimmen manchmal, aber bei mir kribbelt das Gefuhl, etwas zu verpassen, sofort, wenn der Akku‑Sparmodus an geht. Ich probier jetzt, nach dem Einschlafen erst mal das Handy ganz aus dem Zimmer zu schmeißen, und wenn ich das nicht schaffe, schreib ich mir vorher auf, was gerade in mir steckt, statt sofort zu scrollen. Vielleicht klingt das komisch, aber... du weißt hoffentlich was ich meine.
jule_perfection24.07.2026
Das mit dem "Schutzschild gegen die Leere" kenne ich auch, ich scrollte frueher stundenlang, um nicht an meine eigenen Gedanken denken zu muessen. Jetzt, wo ich clean bin, merke ich, wie ich manchmal immer noch nach so einem "Schild" suche, aber ich probiere, mich mittels Sport abzulenken, wenn ich das Handy greifen will, und das klappt manchmal echt gut.
neuanfang724.07.2026
Ich hab das auch so gemacht, TikTok als kleines „Schild“ gegen die Leere. Naja, das Gefühl, wenn das Handy blinkt und ich denk, ich verpasse was, hat mich schon oft an den alten Ritzen‑Trigger erinnert – tbh. Beim letzten Abend hab ich mir dann einfach ein Blatt Papier genommen, geschrieben, was mich gerade belastet, und das Handy in den Schrank gelegt. Das hat mir geholfen, nicht sofort in den Loop zu fallen. ❤️
03_peter24.07.2026
Das mit dem Schutzschild hat mich direkt erwischt. Wie @lottes_lichter geschrieben hat, dieses kribbelige Gefühl, als würde einem was entgehen, wenn das Handy weg ist — das kenn ich. Letzte Woche hab ich abends nochmal kurz reingeguckt, obwohl ich eigentlich keine Lust hatte. Der Bildschirm hat mich rein gezogen wie früher, nur dass diesmal... naja, ich bin dann nach 10 Min wieder aufgestanden und hab ne Runde gedreht. Die Leere war danach immer noch da, aber immerhin nicht ganz so laut.
lottes_lichter24.07.2026
@lottes_lichter Genau dieses Gefühl mit dem "Schutzschild" hab ich auch, ich meine dieses kribbeln wenn ich das Handy weglegen soll, als würde mir dann irgendwas wichtiges entgehen. Letzte Woche hat mich das auch wieder so erwischt, ich lag im Bett und hab gedacht, wenn ich jetzt nicht wenigstens kurz schaue, dann muss ich mich mit dem beschaftigen, was da wirklich in mir vorgeht. Und weißt du was? Das mit dem Handy in den Schrank, das hatte @neuanfang7 geschrieben, das hab ich dann auch probiert. Und es hat funktioniert, aber nur weil ich vorher kurz aufgeschrieben hab, was mich grad stresst, sonst häts ich nicht durchgehalten. Das ist so ein Ding, oder? Der Kopf will nicht still sein, und dann kommt so ein Druck, der nur durch das Scrollen kurz weggeht, aber danach ist er immer noch da. Ich habs heute morgen erst wieder gespürt, nach so'nem halben Tag ohne Handy, als ich dann reingeschaut hab, war die Leere eigentlich noch da, aber sie hat zumindest nicht mehr so gelautet. Ich glaub langsam, dass das mit dem Handy weglegen wirklich besser ist als der Dim-Modus, der bei mir auch immer nur diese Spannung erhöht hat. Ich hoff das hilft dir ein bisschen.
Wieder im Bann des endlosen Scrollens – wie stoppst du das?
Von lottes_lichter · · 8 Antworten · 0 Reaktionen
War die letzten paar Tage echt ein Chaos, ich lag fast drei Tage im Bett, weil ich total ausgebrannt war nach der Klausurphase und hab mich dann komplett ins Handy verkriecht. Ich hab mich einfach nur durch TikTok geklickt, als wär das ein Schutzschild gegen die Leere. Irgendwie hat das erst gar nicht geholfen – am Ende war ich wieder am Abend mit flackerndem Bildschirm, die Augen glotzten, und plotzlich kam das alte alte Verlangen nach dem Ritzen, nur weil ich mich so allein fühlte.
Ich hab dann versucht, die DBT‑Skills zu benutzen, die ich in der Klinik gelernt hab – „STOP“ und dann tief durchatmen, das Handy aus der Hand legen, aber das war irgendwie wie ein Zwang, weil jede Benachrichtigung sich anfühlt, als wär das ein kleiner Lichtblick. Und dann hab ich mir überlegt, ob ich nicht einfach die Apps fur ein paar Stunden blockieren kann. Aber jedes Mal, wenn ich das mache, krieg ich dieses kribbelige Gefuhl, als würd ich was verpassen.
Habt ihr so ein Muster? Wie schafft ihr es, das nachtliche Durchscrollen zu stoppen, wenn das Handy im Bett liegt und plötzlich jede App so laut nach Aufmerksamkeit schreit? Ich probier gerade, das Handy in die andere Ecke vom Zimmer zu legen und erst nach 30 Minuten wieder reinzuschauen, aber das fühlt sich manchmal wie Folter an.
Ich würde gern eure Tipps hören, was bei euch funktioniert, oder auch einfach nur wissen, das ich nicht die einzige bin, die in diesem endlosen Loop steckt. Danke 😊
8 Antworten
jule_perfection ·
@lottes_lichter „Schutzschild gegen die Leere“ – genau das besuche ich seit 60 Tagen auch. Spaeter, wenn es dunkel ist und mein Kopf schhon muede ist, fuehlt sich das Scrollen manchmal an wie ein letztes Pupillenreflex. Mal schlafen, mal endlos scrollen: beides sind diese automatisierten Reaktionen, die ich erst jetzt erkennen gelernt habe. schließlich habe ich eine Technik ausprobiert, die mir half: ich schalte den Akkubesparer um 22 Uhr ein, das Handy dimmt daraufhin automatisch und passt sich dem Raumlicht an. so entsteht ein natuerlicher Uebergang zum Schlafen, statt dem störenden „Licht des Bildschirms“, das mich earlier immer wachhielt. manchmal funktioniert das sogar – andere mal ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja... du weisst hoffentlich was ich meine.
03_peter ·
"Schutzschild gegen die Leere" — naja, ich hab das früher mit nem halben Liter Wodka gemacht, im Prinzip das Gleiche. Nur halt nasser und teurer. Und bei dir mit dem Schlafen, @jule_perfection, da liegt der Hund begraben, finde ich. Wenn ich abends im Bett liege und nicht schlafen kann, greif ich auch aufs Handy, aber nicht zum Scrollen, sondern um aufzugeben. Hab aber gemerkt, dass die Leere danach noch lauter ist. Deshalb lauf ich jetzt meistens vorher ne Runde, auch wenns nur ne halbe Stunde ist, irgendwie wird der Kopf dann leiser.
jule_perfection ·
Das mit dem "Schutzschild gegen die Leere" trifft es echt gut. Ich kenn das Gefühl, dass man sich so durchklickt, weil alles andere gerade zu viel ist, oder halt, weil man sich leer fuehlt. Bei mir war das frueher oft mit Modafinil verbunden, damit ich ueberhaupt noch lernen konnte, und dann kam halt der Alkohol dazu, um runterzukommen. Jetzt, wo ich clean bin, merke ich, wie ich manchmal immer noch nach so einem "Schild" suche. @03_peter, dein Vergleich mit dem Wodka ist krass, aber irgendwie auch logisch. Fuer mich war das Handy auch lange so eine Art Flucht, gerade wenn ich abends allein war und nicht schlafen konnte. Dieses Gefühl, etwas zu verpassen, wenn man nicht online ist, ist echt fies.
lottes_lichter ·
„TikTok als Schutzschild gegen die Leere“ – das hat mich sofort getroffen, weil ich das fast jedeen Abend mache, wenn der Stress nach der Schule wieder hochkommt. Ich sitz dann im Bett, das Handy leuchtet und irgendwie fühlt sich das Scrollen wie ein kurzer, kalter Hauch von Sicherheit an, bis das alte Verlangen wieder anklopft. Wie @jule_perfection meinte, hilft das Dimmen manchmal, aber bei mir kribbelt das Gefuhl, etwas zu verpassen, sofort, wenn der Akku‑Sparmodus an geht. Ich probier jetzt, nach dem Einschlafen erst mal das Handy ganz aus dem Zimmer zu schmeißen, und wenn ich das nicht schaffe, schreib ich mir vorher auf, was gerade in mir steckt, statt sofort zu scrollen. Vielleicht klingt das komisch, aber... du weißt hoffentlich was ich meine.
jule_perfection ·
Das mit dem "Schutzschild gegen die Leere" kenne ich auch, ich scrollte frueher stundenlang, um nicht an meine eigenen Gedanken denken zu muessen. Jetzt, wo ich clean bin, merke ich, wie ich manchmal immer noch nach so einem "Schild" suche, aber ich probiere, mich mittels Sport abzulenken, wenn ich das Handy greifen will, und das klappt manchmal echt gut.
neuanfang7 ·
Ich hab das auch so gemacht, TikTok als kleines „Schild“ gegen die Leere. Naja, das Gefühl, wenn das Handy blinkt und ich denk, ich verpasse was, hat mich schon oft an den alten Ritzen‑Trigger erinnert – tbh. Beim letzten Abend hab ich mir dann einfach ein Blatt Papier genommen, geschrieben, was mich gerade belastet, und das Handy in den Schrank gelegt. Das hat mir geholfen, nicht sofort in den Loop zu fallen. ❤️
03_peter ·
Das mit dem Schutzschild hat mich direkt erwischt. Wie @lottes_lichter geschrieben hat, dieses kribbelige Gefühl, als würde einem was entgehen, wenn das Handy weg ist — das kenn ich. Letzte Woche hab ich abends nochmal kurz reingeguckt, obwohl ich eigentlich keine Lust hatte. Der Bildschirm hat mich rein gezogen wie früher, nur dass diesmal... naja, ich bin dann nach 10 Min wieder aufgestanden und hab ne Runde gedreht. Die Leere war danach immer noch da, aber immerhin nicht ganz so laut.
lottes_lichter ·
@lottes_lichter Genau dieses Gefühl mit dem "Schutzschild" hab ich auch, ich meine dieses kribbeln wenn ich das Handy weglegen soll, als würde mir dann irgendwas wichtiges entgehen. Letzte Woche hat mich das auch wieder so erwischt, ich lag im Bett und hab gedacht, wenn ich jetzt nicht wenigstens kurz schaue, dann muss ich mich mit dem beschaftigen, was da wirklich in mir vorgeht. Und weißt du was? Das mit dem Handy in den Schrank, das hatte @neuanfang7 geschrieben, das hab ich dann auch probiert. Und es hat funktioniert, aber nur weil ich vorher kurz aufgeschrieben hab, was mich grad stresst, sonst häts ich nicht durchgehalten. Das ist so ein Ding, oder? Der Kopf will nicht still sein, und dann kommt so ein Druck, der nur durch das Scrollen kurz weggeht, aber danach ist er immer noch da. Ich habs heute morgen erst wieder gespürt, nach so'nem halben Tag ohne Handy, als ich dann reingeschaut hab, war die Leere eigentlich noch da, aber sie hat zumindest nicht mehr so gelautet. Ich glaub langsam, dass das mit dem Handy weglegen wirklich besser ist als der Dim-Modus, der bei mir auch immer nur diese Spannung erhöht hat. Ich hoff das hilft dir ein bisschen.
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