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TikTok im Zug – wann ist das noch “nur” Ablenkung
Von rico_methadon_12jvor 1 Std.💬 0❤️ 0
Heute Morgen, nach dem ersten Kaffee, hab ich im Zug wieder stundenlang durch TikTok gescrollt. Die Clips laufen wie ein endloser Strom, und ich merke, dass ich das oefter mache, wenn ich mich mit meiner Substitution beschaeftige. Ich weiß, dass das kein “Rueckfall” ist, aber in der Selbsthilfegruppe hoeren wir oft, dass wir “zu viel online” sind, weil wir sonst nichts zu tun haben. Und dann kommt das Stigma: Manche Kollegen aus der Szene gucken mich komisch an, wenn ich von meinem Methadon‑Plan erzaehle und gleichzeitig ein Handy in der Hand habe. Habt ihr das Gefühl, dass das digitale „High“ in der Gruppe noch genauso bewertet wird wie ein echter Drop? Ich frage mich, ob das hier
Wie geht ihr mit dem Drang um, das Handy zu checken, wenn ihr gerade an eurer Genesung arbeitet? 😊
TikTok im Zug – wann ist das noch “nur” Ablenkung
Von rico_methadon_12j · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Heute Morgen, nach dem ersten Kaffee, hab ich im Zug wieder stundenlang durch TikTok gescrollt. Die Clips laufen wie ein endloser Strom, und ich merke, dass ich das oefter mache, wenn ich mich mit meiner Substitution beschaeftige. Ich weiß, dass das kein “Rueckfall” ist, aber in der Selbsthilfegruppe hoeren wir oft, dass wir “zu viel online” sind, weil wir sonst nichts zu tun haben. Und dann kommt das Stigma: Manche Kollegen aus der Szene gucken mich komisch an, wenn ich von meinem Methadon‑Plan erzaehle und gleichzeitig ein Handy in der Hand habe. Habt ihr das Gefühl, dass das digitale „High“ in der Gruppe noch genauso bewertet wird wie ein echter Drop? Ich frage mich, ob das hier
Wie geht ihr mit dem Drang um, das Handy zu checken, wenn ihr gerade an eurer Genesung arbeitet? 😊