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Öffentlich lesbarer Thread
Dieses ständige scrollen.. kennt das noch wer
Von dritteReihevor 1 Std.💬 0❤️ 0
Ich sitz hier und hab mal wieder die Zeit vergessen. Stundenlang hab ich auf diesen kleinen Bildschirm gestarrt, erst TikTok, dann Instagram, dann dachte ich, ich schau mal schnell auf Facebook, was die alten Kollegen so machen. Naja, schnell wurde wieder zu "echt lange". Und plötzlich ist es dunkel draußen, und ich hab wieder nichts geschafft. Echt frustrierend.
Früher, als Journalist, da war die Informationsflut ja auch schon krass. Aber das war anders. Man musste sich gezielt informieren, die Quellen prüfen, das hat Sinn gemacht. Jetzt? Jetzt wird einem alles hingeworfen, kurze Videos, Bilder, immer der nächste Reiz. Man verliert total den Überblick, und irgendwie fühlt es sich danach oft so leer an. Als hätte man nur Zeit vertrödelt, ohne irgendwas wirklich mitgenommen zu haben.
Kennt ihr das auch? Dieses unaufhörliche Scrollen, weil man irgendwie Angst hat, was zu verpassen? Oder ist es einfach nur eine neue Form der Sucht, die sich so unauffällig einschleicht, während man denkt, man ist ja nur "online" und entspannt sich? Ich weiß es nicht. Früher hätte ich das analysiert, Artikel darüber geschrieben. Heute sitz ich hier und mache es einfach.
Und dann diese ständigen Benachrichtigungen. Jedes Mal, wenn so ein kleines rotes Zeichen aufblinkt, zuckt man zusammen, als ob es wichtig wäre. Dabei ist es meistens nur irgendein Blödsinn. Aber trotzdem greift man hin. Irgendwie. Hat jemand von euch da einen guten Kniff, wie man damit aufhört? Oder ist das bei euch auch so ein ständiger Kampf? Bin gespannt auf eure Erfahrungen.
nachtrag: lese das grad noch mal, steh dazu.
Dieses ständige scrollen.. kennt das noch wer
Von dritteReihe · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich sitz hier und hab mal wieder die Zeit vergessen. Stundenlang hab ich auf diesen kleinen Bildschirm gestarrt, erst TikTok, dann Instagram, dann dachte ich, ich schau mal schnell auf Facebook, was die alten Kollegen so machen. Naja, schnell wurde wieder zu "echt lange". Und plötzlich ist es dunkel draußen, und ich hab wieder nichts geschafft. Echt frustrierend.
Früher, als Journalist, da war die Informationsflut ja auch schon krass. Aber das war anders. Man musste sich gezielt informieren, die Quellen prüfen, das hat Sinn gemacht. Jetzt? Jetzt wird einem alles hingeworfen, kurze Videos, Bilder, immer der nächste Reiz. Man verliert total den Überblick, und irgendwie fühlt es sich danach oft so leer an. Als hätte man nur Zeit vertrödelt, ohne irgendwas wirklich mitgenommen zu haben.
Kennt ihr das auch? Dieses unaufhörliche Scrollen, weil man irgendwie Angst hat, was zu verpassen? Oder ist es einfach nur eine neue Form der Sucht, die sich so unauffällig einschleicht, während man denkt, man ist ja nur "online" und entspannt sich? Ich weiß es nicht. Früher hätte ich das analysiert, Artikel darüber geschrieben. Heute sitz ich hier und mache es einfach.
Und dann diese ständigen Benachrichtigungen. Jedes Mal, wenn so ein kleines rotes Zeichen aufblinkt, zuckt man zusammen, als ob es wichtig wäre. Dabei ist es meistens nur irgendein Blödsinn. Aber trotzdem greift man hin. Irgendwie. Hat jemand von euch da einen guten Kniff, wie man damit aufhört? Oder ist das bei euch auch so ein ständiger Kampf? Bin gespannt auf eure Erfahrungen.
nachtrag: lese das grad noch mal, steh dazu.